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| Rheinsche Post Düsseldorf, 16. März 2007 Dreischeibenhaus – Konzepte nicht spruchreif (ros-) Die Entscheidung über die künftigen Mieter des Drehscheibenhauses wird noch einige Wochen auf sich warten lassen. Zur Zeit seien die Käufer des Hochhauses gemeinsam mit dem ThyssenKrupp-Konzern in erster Linie mit der Organisation der neuen Eigentumsverhältnisse beschäftigt, sagte Investor Michael Habacker. Es gebe zwar „konkrete Konzepte“, über die wolle man jedoch nicht öffentlich reden. Die in der Rheinischen Post genannte Bank HSBC Trinkhaus & Burkhardt sowie die beiden großen Anwaltskanzleien Heuking Kühn und Lovewells seien mögliche Kandidaten, konkrete Gespräche gebe es zur Zeit aber nicht. Die Habacker Holding in Düsseldorf und Harder&Partner in Hockenheim gehören zum Erwerberkonsortium des von ThyssenKrupp auf den Markt gebrachten Immoblienportfolios mit insgesamt 25 Objekten. Dritter Partner ist der von der Deutschen Bank verwaltete Immobilienfonds Reef Global Opportunities Fund II. Zu dem von ThyssenKrupp erworbenen Gesamtpaket gehören sieben Büro- und 18 Industrieflächen-Objekte. Die 24 bisher industriell genutzten Grundstücke in der Größenordnung von insgesamt zwei Millionen Quadratmetern liegen nach den Worten von Habacker vor allem im Rhein-Ruhr-Gebiet, „drei unmittelbar im Umfeld Düsseldorfs“. Das Drehscheibenhaus, als „auffälligstes Objekt“ (Habacker) im Portfolio, wurde von den Düsseldorfer Architekten Hentrich Petschnigg (HPP) geplant und zwischen 1957 und 1960 gebaut. ThyssenKrupp verlegt bis 2009 nach Essen. |
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